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Immobilienhandelsfonds

Mittwoch, 11. August 2010 5:06

Warum bieten Immobilien neben Gold immer noch den besten Inflationsschutz und werden daher auch gerne mal als Betongold bezeichnet? Die Gründe sind vielfältig: Zum einen steigen die Arbeitslöhne und Materialpreise sowie die Grundstückspreise kontinuierlich an. Dies gilt in der Regel auch für die Mieten. Wer finanziert, zahlt die mit gutem Geld von heute erworbene Immobilie, mit schlechtem, da wertloserem Geld von morgen zurück. Schließlich besitzen Immobilien einen weiteren großen Vorteil, der ihnen von Kritikern gelegentlich als Nachteil vorgehalten wird: Sie sind in der Regel nicht kurzfristig veräußerbar und erweisen sich damit als wertbeständiger in einem Portfolio, im Gegensatz beispielsweise zu Aktien, die aus Angst oft dann verkauft werden, wenn sie im Wert ganz unten stehen.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Immobilien unabhängig der allgemeinen wirtschaftlichen Situation fortwährend Erträge durch Mieten erwirtschaften, dies ist bei anderen Sachwerten wie z. B. Gold nicht der Fall. Durch die Investitionen in einen Immobilienfonds mit mehreren Immobilien an unterschiedlichen Standorten werden Risiken wie zum Beispiel Mietausfall zusätzlich verringert.

Durch einen professionellen Immobilienhandelsfonds werden zudem die Rendite erhöht und die Risken minimiert, dabei sind Laufzeiten ab 5 Jahre möglich. Eine umfangreiche Studie bei Investmentanlagen hat dabei heraus gearbeitet, dass Frauen die besseren Investoren sind als Männer – insbesondere deshalb, weil sie weniger dazu neigen, Anlagestrategien zu wechseln oder zu „switchen“ wie es neudeutsch heißt. „Hin und Her macht Taschen leer“, pflegte schon Börsenaltmeister André Kostolany zu sagen. Er hatte damit nachweisbar Recht. Er war übrigens durchaus auch Immobilienbesitzer.

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fairvesta unter den Top 3

Dienstag, 25. Mai 2010 9:22

Sowohl die Platzierungszahlen des Verbandes Geschlossener Fonds (VGF) wie die des Analyseinstitutes FERI, aber auch die Hitliste der renommierten Branchenzeitschrift Cash. bieten den Anbietern und Vertrieben gute Ansätze zur Einschätzung der Marktentwicklung in den einzelnen Assetklassen. Dabei bestätigt sich neben der Nachfrage nach Erneuerbaren Energien der große Drang von Investoren nach der Sicherheit von Kapitalanlagen, die in den deutschen Immobilienmarkt investieren. Demzufolge haben deren Anbieter von den allgemeinen Entwicklungen im Bereich der geschlossenen Fonds profitiert, während der Gesamtmarkt deutlich zurückging. So bestätigt VGF einen Rückgang des platzierten Eigenkapitals um 37,09 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Cash. kommt auf ein Minus von 34,6 Prozent.

Dem gegenüber konnte die Tübinger fairvesta Group AG ihr Vorjahresergebnis noch steigern und vermeldet ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2009. So konnten 74,5 Millionen Euro Anlegergelder für die Fonds-Beteiligungen der fairvesta neu gewonnen werden, was das Gesamtzeichnungsvolumen auf 270 Millionen Euro erhöht. Mit diesem Ergebnis steigt fairvesta erstmals unter die Top3 der banken- und börsenunabhängigen Anbieter von Immobilienfonds ausschließlich mit deutschen Objekten auf. „Für uns ist die Bemessungsgrundlage eines Emissionshauses die Fähigkeit, Vertriebe und Anleger zu begeistern und nicht die Frage, ob eine oftmals als Konzernmutter fungierende Bank bereit ist, einem Fonds zusätzliches Fremdkapital zur Verfügung zu stellen. Insofern bemessen wir den Erfolg unseres Hauses auf der Platzierungsseite am eingeworbenen Eigenkapital“, erklärt Otmar Knoll von fairvesta.

Für Oliver Kuhlmann, der ab 1. März den Deutschlandvertrieb von fairvesta verantwortet, zeichnen sich aufgrund der Gesamtmarktentwicklung interessante Perspektiven für den deutschen Immobilienfonds ab. „Der Anleger will Sicherheit und Rendite und ist deshalb bei fairvesta gut aufgehoben“, erklärt er. fairvesta plant dabei, ihre Aktivitäten in Deutschland deutlich auszuweiten, nachdem zwischenzeitlich ein nicht unerheblicher Teil des Gesamtumsatzes der Unternehmensgruppe im Ausland erzielt wird. Auch in den ersten beiden Monaten 2010 konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum der Platzierungsumsatz um 30% gesteigert werden.

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MasterCard & Mehrwertkarte - zwei Vorteile, die sich auszahlen

Mittwoch, 5. Mai 2010 19:25

Eine kostenfreie MasterCard, die wie ein Girokonto funktioniert und mit der man gleichzeitig bei jedem Einkauf Geld spart? Gibt es so etwas? Zumindest bei der im Schwäbischen Tübingen ansässigen fairvesta  Unternehmensgruppe. Denn die kostenfreie fairvesta MasterCard ist mit besonderen Verbraucher-Vorteilen ausgestattet, wie man sie kaum ein zweites Mal findet. Da wäre zum einen der Vorteil zu nennen, dass die MasterCard nicht nur bei 24 Millionen Akzeptanzstellen genutzt werden kann. Bei jedem Erwerb – also jedem Bezahlvorgang – werden zudem automatisch 0,4 Prozent des Kaufpreises cash gutgeschrieben. Dieser Betrag wird nicht abgezogen, sondern separat auf das Konto überwiesen. Und das, gleich was Sie damit machen! Sie können also wie mit jeder anderen Master- Card von Banken und Sparkassen sowohl bei den meisten Tankstellen bezahlen, wie in Einkaufsmärkten, bei Hotels - oder soll es doch die Designeruhr bei Juwelier Christ sein? Darüber hinaus bietet die fairvesta MasterCard noch deutlich mehr als „übliche“ Kreditkarten: Sie ist gleichzeitig wie ein Online Bankkonto nutzbar, bietet also die Möglichkeit Geldgeschäfte tätigen zu können. Und die weitere Besonderheit: Obwohl täglich verfügbar, werden Guthaben ab 500 Euro mit 1,5 Prozent verzinst, von 1500 bis 9999 Euro mit 1,75 und ab 10.000 Euro sogar mit 2 Prozent. Die fairvesta MasterCard funktioniert also wie ein Tagesgeldkonto, allerdings ohne dessen Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Nur am Rande sei erwähnt, dass die fairvesta MasterCard natürlich den gleichen Sicherheitsvorgaben unterliegt wie jede andere Kreditkarte und von einem der in Deutschland führenden Unternehmen in diesem Segment gemanagt wird. Dies gilt natürlich auch für die persönlichen Daten.

Wer noch mehr sparen möchte, der sollte zudem zur fairvesta Mehrwertkarte greifen. Denn die fairvesta Mehrwertkarte ist eine interessante Alternative zum alltäglichen Einkaufsstress mit der zusätzlichen Möglichkeit, bei jedem Einkauf zusätzliches Geld zu sparen. Alles, was hierzu nötig ist, sich unter http://www.fairvesta-mehrwert. de anzumelden und die Einkaufscity „Internet Stadt“ zu nutzen. Dabei werden alle Bereiche des täglichen Lebens abgedeckt: Auto, Reisen, Energie, Shopping, Finanzen und Telekommunikation und vieles mehr. Wählen Sie unter 1500 Anbietern. Mit dabei alle führenden Marken aus allen Bereichen. Eine kleine Auswahl: Otto, Neckermann, Schlecker, ATU, Juwelier Christ Baby Walz. Zudem gibt es viele Angebote und Sonderaktionen, die exklusiv nur Mehrwert-Kartenbesitzern zugute kommen. Oder anders ausgedrückt: Genießen Sie laufend Sommer- und Winterschlussverkauf bequem von zuhause aus, ohne Drängeln
und ohne Zeitverlust!

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Zum dritten Mal investiert ein institutioneller Anleger in einen fairvesta-Immobilienhandelsfonds.

Montag, 22. Februar 2010 17:05

Die fairvesta Unternehmensgruppe konnte einen weiteren institutionellen Großanleger von ihren Fonds überzeugen. Eine Ausländische Pensionskasse beteiligte sich mit 3 Millionen Euro an der sechsten fairvesta Immobilienbeteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG (fairvesta VI). Wieder wurde großer Wert darauf gelegt, dass Großanleger keine Sonderregelungen und außergewöhnlich Mitbestimmungsrechte bekommen. „Für institutionelle Investoren bieten unsere Fonds zunehmend eine Alternative zu risikoreicheren Anlagen, da wir seit Jahren im zweistelligen Bereich performen, ohne nennenswerte Volatilitäten in Kauf nehmen zu müssen“, erläutert der Immobilienspezialist Knoll von fairvesta. Auf seinen Erfolgen will sich das Unternehmen allerdings  nicht ausruhen. Daher hat fairvesta seine Produktreihe erweitert und handelt nun auch mit spanischen Ferienluxusimmobilien.

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Mit Mathematik und Handelsgeschick gegen die Inflation setzen

Freitag, 19. Februar 2010 16:11

Die Preise verteuern sich kaum. Derzeit liegt die Inflation bei lediglich 0,9 Prozent. Dass die Preisteigerungsrate nicht ewig auf diesem niedrigen Niveau verharren wird, dürfte klar sein. Irgendwann muss und wird sie auch wieder steigen. Als Inflationsschutz gelten reelle, greifbare Werte wie Immobilien. Das ist deutlich weniger simpel als es sich anhört. Denn gerade seit der Subprimekrise hat der Immobilienmarkt stark gelitten. Allerdings gibt es auch dort seit einiger Zeit auch Schnäppchen. Wer von der Immobilienkrise profitieren und so sein Geld vor Inflation schützen will, sollte sich auskennen. Es gibt einige Immobilienfonds, die durch ihre Expertise genau das können. Genau diese hat fairvesta. Das Immobilien- und Beteiligungsunternehmen bietet eine ganze Reihe geschlossener Immobilienhandelsfonds an. Das Prinzip der schwäbischen Firma ist simpel: Günstig einkaufen und mit Gewinn verkaufen. So erwirtschafteten die Tübinger für ihre Anleger Renditen im bis zu zweistelligen Bereich.

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Unseriöse Anwälte nutzen Notlagen aus

Donnerstag, 21. Januar 2010 13:54

Insider sprechen von einer “Klageindustrie”. Profitgierige Rechtsanwälte und Anlegerschutzvereine drängen viele Anleger zu klagen, weil sie selber viel Geld in der Finanzkrise verloren haben. Nicht ein Erfolg ist das Ziel, sondern das schnelle Geld. Meist werden die Klagen solcher Anwälte vom Gericht abgewiesen. Seriöse Anwälte fürchten um ihren guten Ruf in der Zukunft.

Weitere Informationen zu dem Thema finden sie auf der Homepage des zdf.

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Produkte der fairvesta Unternehmensgruppe (Mercatus VII)

Donnerstag, 24. Dezember 2009 15:22

Bei Mercatus VII, der progressiven Investitionsstrategie, werden künftig dieselben sehr erfolgreichen Strategien der ersten sechs fairvesta-Fonds fortgesetzt. Das bedeutet, es werden ausschließlich deutsche Qualitätsimmobilien aus Bankverwertung und Zwangsversteigerung erworben, deren Kaufpreis deutlich unter dem amtlich festgestellten Verkehrswert liegt. Der Kaufpreis beträgt maximal das 9,5fache der Jahresnettokaltmiete. Diese werden dann schnellstmöglich –z.B. im Zyklus von 3 Jahren –mit Gewinn weiterveräußert.

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Produkte der fairvesta Unternehmensgruppe (Lumis I)

Freitag, 18. Dezember 2009 0:12

Bei Lumis I, einer Beteiligung mit geplanten 25 Mio. Eigenkapital, liegt der Schwerpunkt auf internationalen Ferienimmobilien der Luxusklasse, welche aufgrund wirtschaftlicher Sondersituationen unter Verkehrswert erworben werden. Fairvesta wird diese Immobilien über internationale Vermarktungsstellen vermieten und über einen Zeitraum von etwa 4 bis 6 Jahren nach entsprechender Optimierung veräußern. Da es Teil der Strategie ist, dass potentielle Feriennutzer sich für den Erwerb der Immobilien begeistern, ist auch ein kurzfristiger Verkauf mit entsprechenden Mehrgewinn denkbar. Bei Lumis handelt es sich um ein besonders expandierendes Immobiliensegment, das großes Wertsteigerungspotential bietet.

Weitere Hinweise zu den Fonds finden sie unter www.fairvesta.com und www.immo-fonds.info.

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Produkte der fairvesta Unternehmensgruppe (Chronos I)

Dienstag, 15. Dezember 2009 18:13

Fairvesta hat bislang sechs Fonds mit einem Volumen von rund 200 Millionen Euro aufgelegt. Damit zählt das Unternehmen zu den Marktführern in dem Segment Immobilienhandel. Ab diesem Jahr erweitert fairvesta sein Produktangebot, bleibt aber dem Grundprinzip „Immobilienhandel“ treu. So wird die bisherige Fondserie durch die Produktreihen Chronos, Lumis und Mercatus ergänzt bzw. ersetzt.

Bei Chronos I, der konservativsten Investitionsstrategie, wird in hochwertige Wohn- und Gewerbeimmobilien investiert, die deutlich unter Verkehrswert am deutschen Markt erworben werden. Das Investitionsobjekt wird im Prospekt konkret vorgestellt. Dabei ist geplant, dass der Verkauf nach 10 bis 12 Jahren erfolgen soll, so dass eine nahezu steuerfreie Rendite entsteht. Bis dahin profitieren die Investoren zusätzlich von attraktiven Mieterträgen. Der Ankauf erfolgt dabei maximal zum 12,5-fachen des Immobilienpreises bei einer unterstellten Rendite von 8 bis 12 Prozent. Bei einem ersten, für den September vorgesehenen Fonds ist eine Fremdfinanzierung von 50 Prozent geplant. Die Beteiligungsdauer beträgt 10 Jahre., während dessen fließt der Ertrag voll in die Tilgung. Chronos richtet sich also an Investoren, die finanziell unbelastetes Immobilienvermögen aufbauen möchten.

Weitere Fonds beschreibe ich in den nächsten Tagen.

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Sicher trotz Finanzmarktkrise

Mittwoch, 18. November 2009 0:29

Die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe bietet Fonds, denen Marktveränderungen nichts anhaben können. Im Gegenteil, sie Bieten gerade jetzt zusätzlich interessante Vorteile

Die Hälfte aller Deutschen ist nach einer aktuellen Forsa-Umfrge der Meinung, dass sie sich mit Immobilien am besten vor Verlusten schützen kann. Diese Tatsache ist auch bei den Anbietern von Kapitalanlagen angekommen, denn auch hier stieg die Nachfrage nach Erhebungen von Feri  EuroRating Services deutlich: Zwar verlor der Markt der geschlossenen Fonds im dritten Quartal noch einmal Marktanteile, doch stieg die Nachfrage im Bereich der Immobilienfonds um mehr als fünf Prozent, was einem eingeworbenen Anleger kapital von 444 Millionen Euro entspricht. Der Anteil der Immobilienfonds am gesamten prospektierten Eigenkapital aller Fonds stieg damit von knapp 32 Prozent auf knapp 40 Prozent.

Das es zudem möglich ist, in der immer noch nicht ausgestandenen Finanzmarktkrise hohe Gewinne zu realisieren, zeigt die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe. fairvesta hat eine klare Strategie: sie setzt auf den Einkauf von deutschen Immobilien unter Marktwert und verkauft sie dann wieder nach entsprechender „Veredelung“. Kaum 60 Prozent des Verkehrswertes hat fairvesta bislang für sein gesamtes Immobilienportfolio ausgegeben. Die Kosten des Erwerbs sind dabei schon berücksichtigt. Der Abverkauf erfolgt gezielt an nationale wie internationale Immobiliengesellschaften, die ihrem Bestand um wirtschaftlich attraktive Immobilien erweitern wollen. „Trüffelschweinfunktion§ nennt Otmar Knoll seine Vorgehensweise. Sein Team und er Würden zehn mal mehr Objekte prüfen, als sie letztendlich einkaufen.
Für Anleger bedeutet dies die sichere Gewähr, dass sie mit einer Beteiligung an einem Fonds der fairvesta auch ordentlich Geld verdienen. Einzigartig am Markt ist dabei die Tatsache, dass das gestandene Tübinger Unternehmen sich einer laufenden Kontrolle aller Zahlungsflüsse durch einen Wirtschaftsprüfer unterwirft. „Mogeleien sind bei uns unmöglich“, meint Knoll.
Und die Rendite? fairvesta hat zum Stichtag 31.12.2008 alle seine Fonds bewerten lassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Danach kommen die bisher platzierten fünf Fonds auf Renditen zwischen 8,2 und 17,78 Prozent pro Jahr. Diese Ergebnisse sind für die Investoren zudem steuerfrei, wie bereits durch Betriebsprüfung bestätigt ist.
Mit der neu aufgelegten Vermögensverwaltenden Fondsreihe „Lumis“ wird zusätzlich in Spanien eine einmalige durch die Finanzkrise ausgelöste Situation mit Luxusimmobilien in einmaligen Lagen ausgenutzt. Diese dynamische Investitionsstrategie führt zu durchschnittlichen Renditen in Höhe von ca. 11% p.a. bei Anleger.
Wer es dabei konkret mag, dem bietet fairvesta im Rahmen seiner neu aufgelegten Fondsreihe „Chronos“ einen besonders interessanten konservativen Fonds: Es handelt sich dabei um eine gemischt genutzte Immobilie in der Porsche-Stadt-Stuttgart-Zuffenhausen. Das Objekt ist zu einhundert Prozent vermietet. Die Strategie sieht dabei vor, dass die Immobilie nach zehn bis zwölf Jahren komplett entschuldet ist, Anleger somit werthaltigen Immobilienbesitz aufbauen. Die jährliche Rendite liegt über neun Prozent, kein anderer Immobilien-Fonds in Deutschland kann dies für sich in Anspruch nehmen.

Die Krise bietet also auch Chancen.

fairvesta hat sie.

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