Beiträge vom Mai, 2010

fairvesta unter den Top 3

Dienstag, 25. Mai 2010 9:22

Sowohl die Platzierungszahlen des Verbandes Geschlossener Fonds (VGF) wie die des Analyseinstitutes FERI, aber auch die Hitliste der renommierten Branchenzeitschrift Cash. bieten den Anbietern und Vertrieben gute Ansätze zur Einschätzung der Marktentwicklung in den einzelnen Assetklassen. Dabei bestätigt sich neben der Nachfrage nach Erneuerbaren Energien der große Drang von Investoren nach der Sicherheit von Kapitalanlagen, die in den deutschen Immobilienmarkt investieren. Demzufolge haben deren Anbieter von den allgemeinen Entwicklungen im Bereich der geschlossenen Fonds profitiert, während der Gesamtmarkt deutlich zurückging. So bestätigt VGF einen Rückgang des platzierten Eigenkapitals um 37,09 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Cash. kommt auf ein Minus von 34,6 Prozent.

Dem gegenüber konnte die Tübinger fairvesta Group AG ihr Vorjahresergebnis noch steigern und vermeldet ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2009. So konnten 74,5 Millionen Euro Anlegergelder für die Fonds-Beteiligungen der fairvesta neu gewonnen werden, was das Gesamtzeichnungsvolumen auf 270 Millionen Euro erhöht. Mit diesem Ergebnis steigt fairvesta erstmals unter die Top3 der banken- und börsenunabhängigen Anbieter von Immobilienfonds ausschließlich mit deutschen Objekten auf. „Für uns ist die Bemessungsgrundlage eines Emissionshauses die Fähigkeit, Vertriebe und Anleger zu begeistern und nicht die Frage, ob eine oftmals als Konzernmutter fungierende Bank bereit ist, einem Fonds zusätzliches Fremdkapital zur Verfügung zu stellen. Insofern bemessen wir den Erfolg unseres Hauses auf der Platzierungsseite am eingeworbenen Eigenkapital“, erklärt Otmar Knoll von fairvesta.

Für Oliver Kuhlmann, der ab 1. März den Deutschlandvertrieb von fairvesta verantwortet, zeichnen sich aufgrund der Gesamtmarktentwicklung interessante Perspektiven für den deutschen Immobilienfonds ab. „Der Anleger will Sicherheit und Rendite und ist deshalb bei fairvesta gut aufgehoben“, erklärt er. fairvesta plant dabei, ihre Aktivitäten in Deutschland deutlich auszuweiten, nachdem zwischenzeitlich ein nicht unerheblicher Teil des Gesamtumsatzes der Unternehmensgruppe im Ausland erzielt wird. Auch in den ersten beiden Monaten 2010 konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum der Platzierungsumsatz um 30% gesteigert werden.

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MasterCard & Mehrwertkarte - zwei Vorteile, die sich auszahlen

Mittwoch, 5. Mai 2010 19:25

Eine kostenfreie MasterCard, die wie ein Girokonto funktioniert und mit der man gleichzeitig bei jedem Einkauf Geld spart? Gibt es so etwas? Zumindest bei der im Schwäbischen Tübingen ansässigen fairvesta  Unternehmensgruppe. Denn die kostenfreie fairvesta MasterCard ist mit besonderen Verbraucher-Vorteilen ausgestattet, wie man sie kaum ein zweites Mal findet. Da wäre zum einen der Vorteil zu nennen, dass die MasterCard nicht nur bei 24 Millionen Akzeptanzstellen genutzt werden kann. Bei jedem Erwerb – also jedem Bezahlvorgang – werden zudem automatisch 0,4 Prozent des Kaufpreises cash gutgeschrieben. Dieser Betrag wird nicht abgezogen, sondern separat auf das Konto überwiesen. Und das, gleich was Sie damit machen! Sie können also wie mit jeder anderen Master- Card von Banken und Sparkassen sowohl bei den meisten Tankstellen bezahlen, wie in Einkaufsmärkten, bei Hotels - oder soll es doch die Designeruhr bei Juwelier Christ sein? Darüber hinaus bietet die fairvesta MasterCard noch deutlich mehr als „übliche“ Kreditkarten: Sie ist gleichzeitig wie ein Online Bankkonto nutzbar, bietet also die Möglichkeit Geldgeschäfte tätigen zu können. Und die weitere Besonderheit: Obwohl täglich verfügbar, werden Guthaben ab 500 Euro mit 1,5 Prozent verzinst, von 1500 bis 9999 Euro mit 1,75 und ab 10.000 Euro sogar mit 2 Prozent. Die fairvesta MasterCard funktioniert also wie ein Tagesgeldkonto, allerdings ohne dessen Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Nur am Rande sei erwähnt, dass die fairvesta MasterCard natürlich den gleichen Sicherheitsvorgaben unterliegt wie jede andere Kreditkarte und von einem der in Deutschland führenden Unternehmen in diesem Segment gemanagt wird. Dies gilt natürlich auch für die persönlichen Daten.

Wer noch mehr sparen möchte, der sollte zudem zur fairvesta Mehrwertkarte greifen. Denn die fairvesta Mehrwertkarte ist eine interessante Alternative zum alltäglichen Einkaufsstress mit der zusätzlichen Möglichkeit, bei jedem Einkauf zusätzliches Geld zu sparen. Alles, was hierzu nötig ist, sich unter http://www.fairvesta-mehrwert. de anzumelden und die Einkaufscity „Internet Stadt“ zu nutzen. Dabei werden alle Bereiche des täglichen Lebens abgedeckt: Auto, Reisen, Energie, Shopping, Finanzen und Telekommunikation und vieles mehr. Wählen Sie unter 1500 Anbietern. Mit dabei alle führenden Marken aus allen Bereichen. Eine kleine Auswahl: Otto, Neckermann, Schlecker, ATU, Juwelier Christ Baby Walz. Zudem gibt es viele Angebote und Sonderaktionen, die exklusiv nur Mehrwert-Kartenbesitzern zugute kommen. Oder anders ausgedrückt: Genießen Sie laufend Sommer- und Winterschlussverkauf bequem von zuhause aus, ohne Drängeln
und ohne Zeitverlust!

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