Mit Mathematik und Handelsgeschick gegen die Inflation setzen
Die Preise verteuern sich kaum. Derzeit liegt die Inflation bei lediglich 0,9 Prozent. Dass die Preisteigerungsrate nicht ewig auf diesem niedrigen Niveau verharren wird, dürfte klar sein. Irgendwann muss und wird sie auch wieder steigen. Als Inflationsschutz gelten reelle, greifbare Werte wie Immobilien. Das ist deutlich weniger simpel als es sich anhört. Denn gerade seit der Subprimekrise hat der Immobilienmarkt stark gelitten. Allerdings gibt es auch dort seit einiger Zeit auch Schnäppchen. Wer von der Immobilienkrise profitieren und so sein Geld vor Inflation schützen will, sollte sich auskennen. Es gibt einige Immobilienfonds, die durch ihre Expertise genau das können. Genau diese hat fairvesta. Das Immobilien- und Beteiligungsunternehmen bietet eine ganze Reihe geschlossener Immobilienhandelsfonds an. Das Prinzip der schwäbischen Firma ist simpel: Günstig einkaufen und mit Gewinn verkaufen. So erwirtschafteten die Tübinger für ihre Anleger Renditen im bis zu zweistelligen Bereich.
