Beiträge vom Februar, 2010

Zum dritten Mal investiert ein institutioneller Anleger in einen fairvesta-Immobilienhandelsfonds.

Montag, 22. Februar 2010 17:05

Die fairvesta Unternehmensgruppe konnte einen weiteren institutionellen Großanleger von ihren Fonds überzeugen. Eine Ausländische Pensionskasse beteiligte sich mit 3 Millionen Euro an der sechsten fairvesta Immobilienbeteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG (fairvesta VI). Wieder wurde großer Wert darauf gelegt, dass Großanleger keine Sonderregelungen und außergewöhnlich Mitbestimmungsrechte bekommen. „Für institutionelle Investoren bieten unsere Fonds zunehmend eine Alternative zu risikoreicheren Anlagen, da wir seit Jahren im zweistelligen Bereich performen, ohne nennenswerte Volatilitäten in Kauf nehmen zu müssen“, erläutert der Immobilienspezialist Knoll von fairvesta. Auf seinen Erfolgen will sich das Unternehmen allerdings  nicht ausruhen. Daher hat fairvesta seine Produktreihe erweitert und handelt nun auch mit spanischen Ferienluxusimmobilien.

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Mit Mathematik und Handelsgeschick gegen die Inflation setzen

Freitag, 19. Februar 2010 16:11

Die Preise verteuern sich kaum. Derzeit liegt die Inflation bei lediglich 0,9 Prozent. Dass die Preisteigerungsrate nicht ewig auf diesem niedrigen Niveau verharren wird, dürfte klar sein. Irgendwann muss und wird sie auch wieder steigen. Als Inflationsschutz gelten reelle, greifbare Werte wie Immobilien. Das ist deutlich weniger simpel als es sich anhört. Denn gerade seit der Subprimekrise hat der Immobilienmarkt stark gelitten. Allerdings gibt es auch dort seit einiger Zeit auch Schnäppchen. Wer von der Immobilienkrise profitieren und so sein Geld vor Inflation schützen will, sollte sich auskennen. Es gibt einige Immobilienfonds, die durch ihre Expertise genau das können. Genau diese hat fairvesta. Das Immobilien- und Beteiligungsunternehmen bietet eine ganze Reihe geschlossener Immobilienhandelsfonds an. Das Prinzip der schwäbischen Firma ist simpel: Günstig einkaufen und mit Gewinn verkaufen. So erwirtschafteten die Tübinger für ihre Anleger Renditen im bis zu zweistelligen Bereich.

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