Sicher trotz Finanzmarktkrise

Die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe bietet Fonds, denen Marktveränderungen nichts anhaben können. Im Gegenteil, sie Bieten gerade jetzt zusätzlich interessante Vorteile

Die Hälfte aller Deutschen ist nach einer aktuellen Forsa-Umfrge der Meinung, dass sie sich mit Immobilien am besten vor Verlusten schützen kann. Diese Tatsache ist auch bei den Anbietern von Kapitalanlagen angekommen, denn auch hier stieg die Nachfrage nach Erhebungen von Feri  EuroRating Services deutlich: Zwar verlor der Markt der geschlossenen Fonds im dritten Quartal noch einmal Marktanteile, doch stieg die Nachfrage im Bereich der Immobilienfonds um mehr als fünf Prozent, was einem eingeworbenen Anleger kapital von 444 Millionen Euro entspricht. Der Anteil der Immobilienfonds am gesamten prospektierten Eigenkapital aller Fonds stieg damit von knapp 32 Prozent auf knapp 40 Prozent.

Das es zudem möglich ist, in der immer noch nicht ausgestandenen Finanzmarktkrise hohe Gewinne zu realisieren, zeigt die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe. fairvesta hat eine klare Strategie: sie setzt auf den Einkauf von deutschen Immobilien unter Marktwert und verkauft sie dann wieder nach entsprechender „Veredelung“. Kaum 60 Prozent des Verkehrswertes hat fairvesta bislang für sein gesamtes Immobilienportfolio ausgegeben. Die Kosten des Erwerbs sind dabei schon berücksichtigt. Der Abverkauf erfolgt gezielt an nationale wie internationale Immobiliengesellschaften, die ihrem Bestand um wirtschaftlich attraktive Immobilien erweitern wollen. „Trüffelschweinfunktion§ nennt Otmar Knoll seine Vorgehensweise. Sein Team und er Würden zehn mal mehr Objekte prüfen, als sie letztendlich einkaufen.
Für Anleger bedeutet dies die sichere Gewähr, dass sie mit einer Beteiligung an einem Fonds der fairvesta auch ordentlich Geld verdienen. Einzigartig am Markt ist dabei die Tatsache, dass das gestandene Tübinger Unternehmen sich einer laufenden Kontrolle aller Zahlungsflüsse durch einen Wirtschaftsprüfer unterwirft. „Mogeleien sind bei uns unmöglich“, meint Knoll.
Und die Rendite? fairvesta hat zum Stichtag 31.12.2008 alle seine Fonds bewerten lassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Danach kommen die bisher platzierten fünf Fonds auf Renditen zwischen 8,2 und 17,78 Prozent pro Jahr. Diese Ergebnisse sind für die Investoren zudem steuerfrei, wie bereits durch Betriebsprüfung bestätigt ist.
Mit der neu aufgelegten Vermögensverwaltenden Fondsreihe „Lumis“ wird zusätzlich in Spanien eine einmalige durch die Finanzkrise ausgelöste Situation mit Luxusimmobilien in einmaligen Lagen ausgenutzt. Diese dynamische Investitionsstrategie führt zu durchschnittlichen Renditen in Höhe von ca. 11% p.a. bei Anleger.
Wer es dabei konkret mag, dem bietet fairvesta im Rahmen seiner neu aufgelegten Fondsreihe „Chronos“ einen besonders interessanten konservativen Fonds: Es handelt sich dabei um eine gemischt genutzte Immobilie in der Porsche-Stadt-Stuttgart-Zuffenhausen. Das Objekt ist zu einhundert Prozent vermietet. Die Strategie sieht dabei vor, dass die Immobilie nach zehn bis zwölf Jahren komplett entschuldet ist, Anleger somit werthaltigen Immobilienbesitz aufbauen. Die jährliche Rendite liegt über neun Prozent, kein anderer Immobilien-Fonds in Deutschland kann dies für sich in Anspruch nehmen.

Die Krise bietet also auch Chancen.

fairvesta hat sie.

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Autor: admin
Datum: Mittwoch, 18. November 2009 0:29
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